Ursprung und Legende von Weihnachten
Weihnachten, auch bekannt als Weihnachtsfest oder einfach Weihnachten, ist ein traditionelles westliches Fest, das jedes Jahr am 25. Dezember gefeiert wird. An diesem Tag wird die Geburt Jesu Christi, des Begründers des Christentums, begangen. Weihnachten existierte nicht zu Beginn des Christentums und entstand erst etwa hundert Jahre nach Jesu Himmelfahrt. Da die Bibel berichtet, dass Jesus in der Nacht geboren wurde, wird die Nacht vom 24. auf den 25. Dezember „Heiligabend“ oder „Stiller Abend“ genannt. Weihnachten ist in der westlichen Welt und vielen anderen Teilen der Welt ein gesetzlicher Feiertag.
Weihnachten ist ein religiöser Feiertag. Im 19. Jahrhundert, mit der Popularität von Weihnachtskarten und dem Auftreten des Weihnachtsmanns, gewann Weihnachten allmählich an Popularität.
Weihnachten verbreitete sich Mitte des 19. Jahrhunderts in Asien. Nach der Reform- und Öffnungspolitik erlebte es insbesondere in China einen starken Aufschwung. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hatte sich Weihnachten organisch in die lokalen chinesischen Bräuche integriert und sich zunehmend weiterentwickelt. Äpfel essen, Weihnachtsmützen tragen, Weihnachtskarten verschicken, Weihnachtsfeiern besuchen und Weihnachtseinkäufe erledigen gehören heute fest zum chinesischen Alltag.
Woher Weihnachten auch immer stammt, es ist heute in unser aller Leben eingezogen. Lasst uns mehr über den Ursprung von Weihnachten und einige weniger bekannte Geschichten erfahren und die Freude an Weihnachten gemeinsam teilen.
Weihnachtsgeschichte
Der Bibel zufolge verlief die Geburt Jesu folgendermaßen: Kaiser Augustus erließ damals ein Dekret, das alle Bürger des Römischen Reiches verpflichtete, sich in die Haushaltsregister eintragen zu lassen. Dies geschah zum ersten Mal unter Statthalter Quirinos in Syrien. Daher kehrten alle Angehörigen in ihre Heimatorte zurück, um sich eintragen zu lassen. Da Josef aus dem Geschlecht Davids stammte, ging auch er mit seiner schwangeren Frau Maria von Nazareth in Galiläa nach Bethlehem, dem ehemaligen Wohnsitz Davids in Judäa, um sich dort eintragen zu lassen. Während ihres Aufenthalts dort kam die Zeit für Marias Geburt. Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, da sie in der Herberge keinen Platz fanden. Zur selben Zeit lagerten einige Hirten in der Nähe und hüteten ihre Herden. Plötzlich trat ein Engel des Herrn neben sie, und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie, und sie erschraken sehr. Der Engel sprach zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Denn ich verkünde euch eine große Botschaft für alle Völker: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren, Christus, der Herr. Ich gebe euch ein Zeichen: Ich sah ein Kind, in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.« Plötzlich erschien mit dem Engel ein großes Heer himmlischer Heerscharen, die Gott lobten und sprachen: »Gott ist im Himmel gepriesen, und die, die der Herr liebt, haben Frieden auf Erden!«
Nachdem die Engel sie verlassen hatten und in den Himmel aufgefahren waren, sagten die Hirten zueinander: „Lasst uns nach Bethlehem gehen und sehen, was geschehen ist, wie der Herr es uns gesagt hat.“ So eilten sie hin und fanden Maria, Jahwe und Josef und das Kind in der Krippe. Als sie das heilige Kind sahen, erzählten sie allen, was der Engel ihnen über das Kind gesagt hatte. Alle, die es hörten, waren sehr erstaunt. Maria behielt alles im Gedächtnis und dachte immer wieder darüber nach. Die Hirten erkannten, dass alles, was sie gehört und gesehen hatten, vollkommen mit dem übereinstimmte, was der Engel ihnen verkündet hatte, und sie kehrten auf dem ganzen Weg lobend und ehrend zu Gott zurück.
Zur selben Zeit erschien ein strahlender neuer Stern am Himmel über Bethlehem. Die drei Könige aus dem Osten folgten dem Stern, beugten sich vor dem in der Krippe schlafenden Jesus nieder, beteten ihn an und brachten ihm Gaben dar. Am nächsten Tag kehrten sie nach Hause zurück und verkündeten die frohe Botschaft.
Die Legende vom Weihnachtsmann
Der legendäre Weihnachtsmann ist ein weißbärtiger alter Mann in einem roten Gewand und mit roter Mütze. Jedes Jahr zu Weihnachten fährt er mit einem von einem Hirsch gezogenen Schlitten aus dem Norden, steigt durch den Schornstein in die Häuser und versteckt Weihnachtsgeschenke in Socken, die er dann ans Bett der Kinder oder vor den Kamin hängt.
Der ursprüngliche Name des Weihnachtsmanns war Nikolaus. Er wurde gegen Ende des dritten Jahrhunderts in Kleinasien geboren. Er war ein tugendhafter Mann und genoss eine gute Ausbildung. Nach Erreichen des Erwachsenenalters trat er in ein Kloster ein und wurde später Priester. Kurz nach dem Tod seiner Eltern verkaufte er seinen gesamten Besitz und verteilte Almosen an die Armen. Damals lebte eine arme Familie mit drei Töchtern: Die älteste war 20, die zweite 18 und die jüngste 16 Jahre alt. Nur die zweite Tochter war körperlich stark, intelligent und schön, die anderen beiden hingegen schwach und kränklich. Der Vater wollte seine zweite Tochter verkaufen, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Als der heilige Nikolaus davon erfuhr, kam er, um die Familie zu trösten. Nachts packte Nikolaus heimlich drei goldene Socken in die Betten der drei Mädchen. Am nächsten Tag fanden die drei Schwestern das Gold. Sie waren überglücklich. Sie konnten nicht nur ihre Schulden begleichen, sondern auch ein sorgenfreies Leben führen. Später erfuhren sie, dass Nikolaus das Gold geschickt hatte. Es war Weihnachten, deshalb luden sie ihn zu sich nach Hause ein, um ihm ihre Dankbarkeit auszudrücken.
Jedes Jahr zu Weihnachten werden die Menschen diese Geschichte erzählen, und die Kinder werden sie beneiden und hoffen, dass der Weihnachtsmann ihnen auch Geschenke bringt. So entstand die obige Legende. (Auch die Legende der Weihnachtssocken hat ihren Ursprung darin, und später entwickelte sich der Brauch, Weihnachtssocken an die Wand zu hängen.)
Später wurde Nikolaus zum Bischof ernannt und setzte sich mit ganzer Kraft für die Förderung des Heiligen Stuhls ein. Er starb im Jahr 359 n. Chr. und wurde im Tempel beigesetzt. Nach seinem Tod sind viele spirituelle Spuren zu beobachten, insbesondere wenn in der Nähe des Grabes Weihrauch aufsteigt, der verschiedene Krankheiten heilen soll.
Die Legende vom Weihnachtsbaum
Der Weihnachtsbaum ist seit jeher eine unverzichtbare Dekoration für die Weihnachtsfeier. Ohne Weihnachtsbaum im Haus fehlt es deutlich an festlicher Stimmung.
Vor langer Zeit lebte ein gütiger Bauer, der an einem verschneiten Weihnachtsabend ein hungerndes und frierendes Kind rettete und ihm ein üppiges Weihnachtsessen bereitete. Bevor das Kind ging, brach er einen Kiefernzweig ab, steckte ihn in die Erde und segnete ihn: „Jedes Jahr an diesem Tag hängt der Zweig voller Gaben. Ich lasse diesen schönen Kiefernzweig hier, um deine Güte zu erwidern.“ Nachdem das Kind fort war, sah der Bauer, dass aus dem Zweig eine Kiefer gewachsen war. Er erblickte einen kleinen Baum, der mit Geschenken behängt war, und erkannte, dass er einen Boten Gottes empfangen hatte. Dies ist der Weihnachtsbaum.
Weihnachtsbäume sind stets mit einer prächtigen Auswahl an Schmuck und Geschenken geschmückt, und auf jedem Baum darf ein besonders großer Stern nicht fehlen. Der Legende nach erschien zur Zeit von Jesu Geburt in Bethlehem ein strahlender neuer Stern über der kleinen Stadt. Die Heiligen Drei Könige aus dem Osten folgten dem Stern und knieten nieder, um Jesus anzubeten, der in der Krippe schlief. Dies ist der Weihnachtsstern.
Die Geschichte des Weihnachtsliedes „Stille Nacht“
Heiligabend, heilige Nacht
In der Dunkelheit leuchtet das Licht.
Nach der Jungfrau Maria und nach dem Kind,
Wie gütig und wie naiv,
Genieße den himmlischen Schlaf.
Genieße den von Gott geschenkten Schlaf.
Das Weihnachtslied „Stille Nacht“ stammt aus den österreichischen Alpen und ist das bekannteste Weihnachtslied der Welt. Melodie und Text harmonieren so perfekt, dass jeder Zuhörer, ob Christ oder nicht, davon berührt wird. Wenn es zu den schönsten und ergreifendsten Liedern der Welt zählt, wird wohl niemand widersprechen.
Es gibt viele Legenden über die Entstehung von Text und Musik des Weihnachtsliedes „Stille Nacht“. Die folgende Geschichte ist die berührendste und schönste.
Man erzählt sich, dass 1818 in einem kleinen Ort namens Oberndorf in Österreich ein unbekannter Landpfarrer namens Moore lebte. An Weihnachten stellte Moore fest, dass die Orgelpfeifen von Mäusen angefressen waren und nicht mehr repariert werden konnten. Wie sollte er nun Weihnachten feiern? Moore war darüber sehr unglücklich. Da erinnerte er sich plötzlich an die Geschichte im Lukasevangelium. Als Jesus geboren wurde, verkündeten die Engel den Hirten am Stadtrand von Bethlehem die frohe Botschaft und sangen: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden den Menschen seines Wohlgefallens.“ Er hatte eine Idee und schrieb, basierend auf diesen beiden Versen, ein Lied mit dem Titel „Stille Nacht“.
Nachdem Moore den Text verfasst hatte, zeigte er ihn Gruber, einem Grundschullehrer aus der Stadt, und bat ihn, die Musik zu komponieren. Ge Lu war nach dem Lesen des Textes tief bewegt, komponierte die Musik und sang sie am nächsten Tag in der Kirche, wo sie großen Anklang fand. Später kamen zwei Geschäftsleute vorbei und lernten das Lied. Sie sangen es König Wilhelm IV. von Preußen vor. Wilhelm IV. war nach dem Hören sehr angetan und ordnete an, dass „Stille Nacht“ in allen Kirchen des Landes zu Weihnachten gesungen werden sollte.
Heiligabend Eins
Der 24. Dezember, Heiligabend, ist für jede Familie der schönste und herzlichste Moment.
Die ganze Familie schmückt gemeinsam den Weihnachtsbaum. Sorgfältig ausgewählte kleine Tannen oder Kiefern werden in den Häusern aufgestellt, mit bunten Lichtern und Dekorationen geschmückt und mit einem hellen Stern auf der Spitze versehen, der den Weg zum Jesuskind weist. Nur das Familienoberhaupt darf diesen Stern anbringen. Außerdem werden liebevoll verpackte Geschenke an den Baum gehängt oder zu seinen Füßen aufgestapelt.
Schließlich ging die ganze Familie gemeinsam in die Kirche, um an der großen Mitternachtsmesse teilzunehmen.
Der Zauber des Heiligen Abends, die Schönheit des Heiligen Abends, bleibt den Menschen stets tief im Gedächtnis und bleibt lange in Erinnerung.
Heiligabend Teil 2 - Gute Nachrichten
Jedes Jahr am Heiligen Abend, also in der Zeit vom Abend des 24. Dezembers bis zum Morgen des 25. Dezembers, die wir oft als Heiligabend bezeichnen, organisiert die Kirche Chöre (oder lässt sie spontan von Gläubigen bilden), die von Tür zu Tür oder unter dem Fenster singen. Weihnachtslieder werden gesungen, um die frohe Botschaft von Jesu Geburt, die Engel den Hirten vor Bethlehem verkündeten, wieder aufleben zu lassen. Das ist die „Frohe Botschaft“. In dieser Nacht sieht man immer eine Gruppe kleiner Jungen und Mädchen, die als „Frohe Botschaft“-Chor mit Liedern in den Händen durch den kühlen Schnee ziehen. Familien, die Gitarre spielen, singen Gedichte und Lieder.
Der Legende nach hörten Hirten, die in der Nacht von Jesu Geburt ihre Herden in der Wüste hüteten, plötzlich eine Stimme vom Himmel, die ihnen die Geburt Jesu verkündete. Laut Bibel benutzten Engel diese Hirten, um die Botschaft an weitere Menschen zu verbreiten, da Jesus als König der Herzen der Welt gekommen war.
Später, um die Botschaft von Jesu Geburt allen zu verkünden, ahmten die Menschen die Engel nach und zogen am Heiligen Abend umher, um die frohe Botschaft zu verkünden. Bis heute ist die Verkündigung der frohen Botschaft ein unverzichtbarer Bestandteil von Weihnachten.
Das Team der Weihnachtsbotschaft besteht üblicherweise aus etwa zwanzig Jugendlichen, einem kleinen Mädchen im Engelskostüm und dem Weihnachtsmann. Am Heiligabend, gegen neun Uhr, beginnen sie dann, den Familien die frohe Botschaft zu verkünden. Wenn das Team eine Familie besucht, singt es zunächst einige bekannte Weihnachtslieder. Anschließend liest das kleine Mädchen aus der Bibel vor, um der Familie zu verkünden, dass heute der Tag der Geburt Jesu ist. Danach beten und singen alle gemeinsam ein oder zwei Gedichte. Zum Schluss verteilt der Weihnachtsmann die Geschenke an die Kinder der Familie – und die Weihnachtsbotschaft ist verkünden!
Diejenigen, die die frohe Botschaft verkünden, werden Weihnachtsboten genannt. Die Verkündigung der frohen Botschaft dauert oft bis zum Morgengrauen. Die Zahl der Menschen wächst stetig, und der Gesang wird immer lauter. Die Straßen und Gassen sind erfüllt vom Gesang.
Heiligabend Teil 3
Der Heiligabend ist für Kinder die schönste Zeit.
Man glaubt, dass am Weihnachtsabend ein alter Mann mit weißem Bart und rotem Gewand vom fernen Nordpol auf einem von einem Hirsch gezogenen Schlitten kommt. Er trägt einen großen roten Sack voller Geschenke, steigt durch den Schornstein in jedes Haus ein und beschenkt die Kinder mit Spielzeug und Geschenken. Deshalb legen die Kinder vor dem Schlafengehen eine bunte Socke an den Kamin und schlafen voller Vorfreude ein. Am nächsten Tag finden sie dann ihr lang ersehntes Geschenk in ihrem Weihnachtsstrumpf. Der Weihnachtsmann ist die beliebteste Figur in der Weihnachtszeit.
Der Karneval und die Schönheit des Weihnachtsabends bleiben den Menschen stets tief im Gedächtnis und bleiben lange in Erinnerung.
Weihnachtskrippe
Zu Weihnachten findet man in jeder katholischen Kirche einen aus Papier gefertigten Steingarten. In einem Berg befindet sich eine Höhle, in der eine Krippe steht. In der Krippe liegt das Jesuskind. Neben dem Heiligen Kind sieht man üblicherweise die Jungfrau Maria, Josef, die Hirtenjungen, die in der Nacht zum Gottesdienst zum Heiligen Kind gegangen sind, sowie Kühe, Esel, Schafe usw.
Die meisten Berge sind von einer schneebedeckten Landschaft umgeben, und die Höhle ist innen wie außen mit Winterblumen, Pflanzen und Bäumen geschmückt. Wann genau die Krippe errichtet wurde, lässt sich mangels historischer Aufzeichnungen nicht mehr feststellen. Der Legende nach ließ der römische Kaiser Konstantin im Jahr 335 eine prächtige Weihnachtskrippe errichten.
Die erste urkundlich erwähnte Krippe wurde von Franz von Assisi vorgeschlagen. In seiner Biografie heißt es: Nachdem Franz von Assisi zu Fuß nach Bethlehem gereist war, um dort zu beten, war er dem Weihnachtsfest besonders zugetan. Vor Weihnachten 1223 lud er seinen Freund Fan Li nach Kejiao ein und sagte zu ihm: „Ich möchte Weihnachten mit dir verbringen. Ich möchte dich in eine Höhle im Wald neben unserem Kloster einladen. Bereite eine Krippe vor, lege etwas Stroh hinein, lege das Jesuskind hinein und stelle einen Ochsen und einen Esel daneben, genau wie in Bethlehem.“
Vanlida traf die Vorbereitungen nach den Wünschen des heiligen Franziskus. Gegen Mitternacht am Weihnachtstag trafen die Mönche als Erste ein, und die Gläubigen aus den umliegenden Dörfern kamen in Gruppen aus allen Richtungen mit Fackeln. Das Fackellicht strahlte taghell, und Clegio wurde zum neuen Bethlehem! In dieser Nacht wurde neben der Krippe die Messe gefeiert. Mönche und Gemeindemitglieder sangen gemeinsam Weihnachtslieder. Die Lieder waren melodisch und ergreifend. Der heilige Franziskus stand neben der Krippe und inspirierte die Gläubigen mit klarer und sanfter Stimme, das Christuskind zu lieben. Nach der Zeremonie nahm jeder etwas Stroh von der Krippe als Andenken mit nach Hause.
Seitdem hat sich in der katholischen Kirche ein Brauch entwickelt. Jedes Jahr zu Weihnachten werden ein Steingarten und eine Krippe errichtet, um die Menschen an die Weihnachtsszene in Bethlehem zu erinnern.
Weihnachtskarte
Einer Legende zufolge wurde die erste Weihnachtskarte der Welt am Weihnachtstag 1842 vom britischen Pastor Pu Lihui erfunden. Er schrieb ein paar einfache Grüße auf eine Karte und verschickte sie an seine Freunde. Später ahmten immer mehr Menschen diese Idee nach, und nach 1862 wurde die Karte zu einem beliebten Weihnachtsgeschenk. Zunächst erfreute sie sich unter Christen großer Beliebtheit und verbreitete sich bald weltweit. Laut Statistiken des britischen Bildungsministeriums werden jährlich über 900.000 Weihnachtskarten verschickt und empfangen.
Weihnachtskarten haben sich nach und nach zu einer Art Kunsthandwerk entwickelt. Neben gedruckten Glückwünschen finden sich darauf auch wunderschöne Motive, wie zum Beispiel Truthähne und Puddings, die man von Weihnachtskarten kennt, immergrüne Palmen, Kiefern oder Gedichte, Figuren und Landschaften. Zu den häufigsten Motiven gehören das Jesuskind, die Jungfrau Maria und Josef in der Höhle von Bethlehem am Heiligen Abend, die singenden Götter am Himmel, die Hirtenjungen, die in der Nacht zum Jesuskind kommen, oder die Heiligen Drei Könige auf Kamelen aus dem Osten. Die Hintergründe zeigen meist Nacht- oder Schneelandschaften. Im Folgenden finden Sie einige typische Grußkarten.
Mit der Entwicklung des Internets sind Online-Grußkarten weltweit populär geworden. Man erstellt animierte Multimedia-GIFs oder Flash-Cards. Selbst über große Entfernungen hinweg können die Empfänger die Karten per E-Mail versenden und sofort empfangen. So können sie sich an den lebensechten animierten Grußkarten mit schöner Musik erfreuen.
Weihnachten ist wieder da, und ich möchte all meinen Freunden ein frohes Weihnachtsfest wünschen!
Weihnachten ist eine Zeit der Freude, der Liebe und natürlich des köstlichen Essens. Unter den vielen traditionellen Leckereien, die man in der Weihnachtszeit genießt, nehmen Weihnachtsplätzchen einen besonderen Platz im Herzen vieler Menschen ein. Doch was genau sind Weihnachtsplätzchen, und wie kann man sie mit einer individuell gestalteten Geschenkbox noch besonderer machen?
Was sind Weihnachtsplätzchen?
Weihnachtsplätzchen sind eine beliebte Tradition, die sich über Jahrhunderte erstreckt. Diese besonderen Leckereien werden während der Feiertage gebacken und genossen und sind in einer Vielzahl von Geschmacksrichtungen, Formen und Designs erhältlich. Von klassischen Zuckerkeksen und Lebkuchenmännern bis hin zu moderneren Kreationen wie Pfefferminz-Schokoladenkeksen und Eierlikör-Snickerdoodles – es gibt für jeden Geschmack das passende Weihnachtsplätzchen.
Weihnachtsplätzchen sind nicht nur köstlich, sondern haben auch einen hohen sentimentalen Wert. Viele Menschen erinnern sich gerne daran, wie sie diese Plätzchen mit ihrer Familie gebacken und verziert haben, und sie stehen oft für die Wärme und das Zusammensein, die die Feiertage mit sich bringen. Kein Wunder also, dass sie auf Weihnachtsfeiern, Treffen mit Freunden und Familie und als Geschenk für die Liebsten einfach dazugehören.
Wie kann man eine Geschenkbox für Weihnachtsplätzchen individuell gestalten?
Wenn Sie Ihre Weihnachtsplätzchen aufwerten möchten, denken Sie doch mal über eine individuelle Geschenkverpackung nach. Das verleiht Ihren Leckereien nicht nur eine persönliche Note, sondern lässt sie auch festlicher und ansprechender wirken. Hier sind einige kreative und originelle Ideen für die Gestaltung von Geschenkverpackungen für Weihnachtsplätzchen:
1. Personalisierung: Eine der einfachsten Möglichkeiten, Ihre Keksverpackung individuell zu gestalten, ist eine persönliche Note. Fügen Sie beispielsweise ein personalisiertes Etikett mit Ihrem Namen oder einer besonderen Botschaft hinzu oder integrieren Sie ein Foto, das die Stimmung der Jahreszeit einfängt. Diese einfache Ergänzung wertet Ihre Kekse auf und gibt dem Beschenkten das Gefühl, etwas Besonderes zu sein.
2. Festliche Designs: Um die Weihnachtsstimmung richtig einzufangen, können Sie Ihre Keksverpackungen mit festlichen Motiven gestalten. Denken Sie an Schneeflocken, Stechpalmen, den Weihnachtsmann, Rentiere oder sogar winterliche Landschaftsszenen. Ob Sie sich für das traditionelle Rot und Grün oder einen moderneren Ansatz entscheiden – das festliche Design lässt Ihre Kekse hervorstechen und unwiderstehlich aussehen.
3. Einzigartige Formen: Die Kekse selbst gibt es zwar schon in vielen verschiedenen Formen, aber Sie können noch einen Schritt weiter gehen und die Geschenkbox individuell gestalten. Verwenden Sie zum Beispiel Ausstechformen, um besondere Formen wie Weihnachtsbäume, Zuckerstangen oder Schneeflocken zu kreieren. Diese liebevolle Aufmerksamkeit wird den Beschenkten begeistern und das Geschenk unvergesslich machen.
4. DIY-Stil: Wenn Sie Lust zum Basteln haben, verleihen Sie Ihrer Keksverpackung doch eine persönliche Note. Ob handgemaltes Design, Glitzer und Pailletten oder ein festliches Band – diese kleinen Details verleihen Ihrer Geschenkbox Charme und Persönlichkeit. Außerdem ist es eine tolle Möglichkeit, Ihre Kreativität zu zeigen und Ihren Lieben zu beweisen, dass Sie sich bei der Auswahl ihres Geschenks besonders viel Mühe gegeben haben.
5. Persönliche Nachricht: Vergessen Sie nicht, eine persönliche Nachricht in die Keksverpackung zu schreiben. Ob eine herzliche Botschaft, ein lustiger Witz oder ein weihnachtliches Gedicht – eine persönliche Nachricht verleiht Ihrem Geschenk zusätzliche Wärme und Liebe. Es ist eine kleine Geste mit großer Wirkung und zeigt dem Beschenkten, wie viel er Ihnen bedeutet.
Alles in allem sind Weihnachtsplätzchen eine beliebte Tradition, die Freude und Süße in die Feiertage bringt. Sie können diese Geschenke für Ihre Lieben noch besonderer und unvergesslicher machen, indem Sie die Geschenkverpackungen individuell gestalten. Ob Personalisierung, festliche Designs, einzigartige Formen, selbstgemachte Details oder persönliche Botschaften – es gibt unzählige Möglichkeiten, Ihren Weihnachtsplätzchen eine persönliche Note zu verleihen. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf, haben Sie Spaß und verbreiten Sie festliche Stimmung mit köstlichen Plätzchen!Wunderschön verpackte Weihnachtsplätzchen.
Veröffentlichungsdatum: 19. Dezember 2023



